SALON IRIS

Der ungewöhnliche Name des Wiener Fine Art Printstudios leitet sich von der legendären IRIS 3047 Digitaldruckmaschine ab

    • Stefan Fiedler
      Stefan Fiedler 1996 im SALON IRIS
    • Stefan Fiedler
      Stefan Fiedler 2016 im SALON IRIS
 
   

Durch die rasante Entwicklung der digitalen Technologie ist die Foto- und Print Branche heute an einem neuen Punkt der Druck- und Reproduktionstechnik angelangt. Für SALON IRIS ist jedoch die Frage nach dem "Wie" und nicht alleine nur die nach dem "Womit" für die hochwertige Umsetzung entscheidend. Die Verbindung neuester Technologien mit umfangreichem Know-How und ästhetischem Empfinden ist seit 1996 unsere zentrale Kompetenz. Seitdem die Iris Continous Inkjet Technologie mit Farbstofftinten 2003 eingestellt wurde, verwendet SALON IRIS topaktuelle Inkjetverfahren mit Pigmenttinten zur Erstellung digitaler Pigmentprints und Faksimile-Reproduktionsdrucke für Fotografen, Künstler, Galerien, Museen und Verleger in ganz Europa.

Die IRIS 3047

SALON IRIS wurde 1996 vom Fotografen Stefan Fiedler in Wien gegründet, der damit einer der Pioniere des Digital Fine Art Printing in Europa war. Der ungewöhnliche Name des Druckstudios ist von der, für dieses Printverfahren speziell adaptierten, legendären Digitaldruckmaschine "IRIS 3047" abgeleitet. Die frühen Iris Prints - später auch als "Giclée Prints" bezeichnet - waren kurz darauf weit über die Grenzen Österreichs bekannt.

Heute ist die in der "IRIS 3047" verwendete "Continuous Inkjet" Technologie nahezu ausgestorben und technologisch überholt. Piezo-Inkjetverfahren mit Pigmenttinten - z.B. von Epson, Canon und HP - haben den Platz eingenommen. Die damit erstellten Prints werden üblicherweise als "Fine Art Prints", "Pigmentprints", "Archival Pigment Prints" oder "Pigment Inkjet Prints" bezeichnet - im Idealfall unter Angabe der verwendeten Drucktechnologie und Tinten sowie des Bedruckmaterials. Darüberhinaus werden im Markt fälschlich eine Vielzahl irreführender Bezeichnungen verwendet.